*«K«) Los-worden / und im Gnaden- Wasser deß i/llraculor^ entsprungenenBrunnen so lang denGesundheits Geruch erhalten wird/ als dieWelt stech.
Es wäre weit gefehlt/ so wir vergessen sotten unser uhraltesStifft Wald-Kirch/ welches nach Oebwiseri (o) Meynung vornWald den Nahmen führt. Nemblich oifts Stifft feye und bestehein einer mit dickem Wald umbgebener Kirchen; wie dann nit zu zwciff-len/daß im Jahr 980. zu Zeitund Regierung Orconis !I. Nöm. Kay-sers/ allda ein sehr finsterer Wald gestanden/ welcher nach undnach außgestocket / dem Stattlein Wald- Kirch / Statt und Platz/auch damahligen Jungfrauen- Kloster Wald - Kirch/ jener denNahmen gegeben. Mit difem solle jenigen Scribenten ihr Meyrvung/ das der Nahmen Wald- K irch / von der allda eine Zeit lang.ruhenden heiligen Jungfrau WaJdburg, herrühre/und so vilheisse/alsWaldburgs- Kirchen / nit benommen werden rc. Dises StifftWaldkirch/ kundte mit allen Fueg auch Altkirch genennet werden/-in deme alle so wohl die Kirchen/als die Probstey ein sehr altes Außrsehen rc. Der anjetzo Hoch! ühmlich regierende Herr Probst/ SemHochwürden Herr Joseph Egermayer, SS. Theol. Doctor ,, Lobl.50 . £)e. Umveriitat/ H. CchrifftEroEellor Lcc. seynd würck-lich resolviert/ mit wachsenden Mittleneine aussm Euodamencueue/St. Margrethen- Kirchen anzulegen ; was vor einaufferbaulichcrGHtts-Dienst/ auch Lhoi-al- und Eiguc-aimuhc,, ist genugsamdbekandt; es erschallet der Echo- durch alle Thaler / und Berg;zweiffels ohne auch bißinHimmet/ und zum Thron Gattes.
Wir kommen nächer zu vorgenommener St. Petrischen Kir-chen- Beschreibung; sollen aber auch St. Ulrich / ein dem GDtts-HaußSt. Peter LcorporiertesKlösterlein/ vor Zeiten Llunseceri-ser Ordens / mit Nichten pr^rcrieren; als welches etwann dreyStund vonFreyburg / noch jetziger Zeit / ineinemeinfamben Orth/
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