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Festum Cathedræ S. Petri, Das ist/ St. Peter Stuel-Feur : Als ... Frantz Johann Antoni/ Bischof zu Uthina, Reichs-Frei-Herr von und zu Sirgenstein/ Hoch-Fürstlich-Bischöfflich-Constantzischer Wey-Bischoff, ... Die Neu-gebaute Basilicam deß Heiligen Apostel-Fürsten Petri mit achttägigem Jubel-Fest in dem Lob-würdigen Gotts-Hauß St. Peter aufm Schwartzwald, den 29. Herbstmonat, im Jahr 1727 dediciert
Entstehung
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jTa quod liceat ex nunc pratfato Danicli Abbati, Se dilectis Filijs?

Conventui ejusdem Monasterij per se vel alium, seu alios, eorumNomine» Corporalemposteffionem Prioratus , seuCapellse, 6c An-nexorum , Juriümque & pertinendarum, pratdictorum, propriaauthoritate libere apprehendere, eamque perpetuo retinere , & con-tinuare: ac eidem Prioratui, seu Capella: etiam perse, vel alium,velalios ab Ordinario Loci approbandos, in Di vinis deserviri facere*Ejuidem Ordinari), vel Cujusvis alterius Licentia desuper minimerequisita. &c, (q)

Ist also dises Priorat eidem AloNasterio, ejusdem Mensa; Con-ventu ali, ibid. also uniett worden / daß nach discr Bulla, eineintzi-ger Vicanus den GOtts-Dienst halten kan/ und mag ; und ebendarumb/ weilen St. Peter difes höchst- erarmbte Alösterlein nichtnur einmahl ex ruinis < 3 c ruderibus , mit unglaublichen Kösten re-sutcitiert/ wurde es ihme unmöglich fallen/ allda auch ein Conventzu underhalten; solle auch dergeneigte Leser persuadiert seyn / daß inSt. Peterdannoch alle vorgehende obligationes dises A^lösterleins/in Messen/ Allmusen/ Zahr-Zeiten re. rc. pflegen adimpliert zuwerden; und dises hat sollen geantwortet werden/ aufjenes/ wasP. Bucelinus in Constant. Benedict.mss. to. 3.p. i. notantervermeldt.Auch was Bibliotbeca Clun. von disem / durch die Patres Clunia-censes verlassenem Priorat, und auß selbiger Hr. Fr. Petri in 5 uev. !Lcclesiast. ( üt supra ) memoriert. Erhellet demnach / daß disesSlösterlein Anno I087-V0N St.Ulrich seyeaufferbauetworden, (r)Diser heilige Prior, und seelige Vorsteher aber ist im HErrn ent-schlaffen 1092. (s) Nach so manchen grossen Wunder / welcheder gütige GOTT/ durch seinen Diener ULRICUM, als einenBreyßgauer Apostel gewürcket/ und wegen seinem Wunder-vol-len Grab / dessen Krafft die Gichtbrüchige öffters erfahren / ist dasOrth hernach St. Ulrich genennt worden. Gleich

(q) buUa Gng'Xill, PP. (r ) ExAuthfgr4(h t C9nc4mii}(*tnEf.B*filt

(s) k. succi, inMwtlog, Bentd- io, jult j, ;