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Gleich wie aber im Breyßgau die DrdenS- Disciplin in Rimb-ssngen und Grüeningen vom damahligen Adel also gelttten/ daßUlricus, der Neue von dem Herr Hugo geschickte Prior, nothwen-big beede -Oerther verlassen müssen / (t) so ergienge es auch un-serer St. Petrischer erster Fundacion Weilheim/ vor Alters in der^ so genannten Näckersau gelegen. Von disem lauten etwelche Ma-' nuscripta ( u ) gleich i
HertzogLerrliolä vonZähringen (derErste) hat zwen Söhngehabt: der ein Berthold, (u) welchem Frau Agnes, König Ku-doiph von Burgund Tochter vermahlet/ hat die Burg und SchloßSees besessen: der andere Eberhard ( wahrer Gebhard) war einMönch zu Hirschau im Kloster. Dessen zwey Brüder stifften znWeilheim das Aösterlein / in derChrSt. Peters/ welches voralten Zeiten/ von ihrem Groß- Vatter Grass Pezelino zu Salco,auch zu Göttlichen Dienst/ und einer Probstey daftlbsten war Fun-diert/ aber in Kriegs-Lausten verbrandt worden: und befatztmermelt A)!österlein mit München von Hirschau: die selb Kirch wäreAnno X o 8 9. von obgemeldtem Eberhard (beA'r Gebhard) si> da-zumahlen Bischoff zu Alostantz gewesen/ geweyhek. Darzu ga^Er mit ewigen Rechten/ all sein Gut/ daß Cr besessen zu Bett-burg/ Buckingen/ und Owen. Als aber nach Absterben obge-meldten Hertzog Berrhold (deß Ersten) welcher etwann sein Sitzauf dem Schloß Crckenberg ob Weilheim gehabt/ von dem ange-sessenen Adel/ die bey rF.Burg und Schlösser der Enden gehabt/die Mönchen in Weilheim in pi! Weegen bttrübt/ und an ihremGotts-Dienst verhinderet/ und angefochten worden/ ward solchMlösterlein von dem jungen Hertzog Berrholden von Zähringen/ ussden Schwartzwald in das Kloster Zu St. Ptter cransEeriert/ WelcheAnno 1093. daselbst hinkommem
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