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Der Hertzvg kricierichm von Hochenstauffen obgeftget/ in das Thal/^ da es geschehen/ auf den Grund und Boden der Herrschaft? Airj chelberg/ Anno 1090, ein GQtts-Hauß; der Ehr St. Petersj gebauet / welches dem Bistumb Ziostantz incorporiert worden / und! beysolchemendtlrchder Fleck Weilheimerwachsenseye. (w)
Allein cle minimis non curat Prjetor , diser Author hat endtlichritt eintzigesIahr übersehen/ ist ihm nit hoch zu verweisen. Hin-gegen ist gantz gewiß/ daß Bertholdus der II. auß obangezogenenrelevante« Ursachen / Anno 1091. eine neue Stifftung vorgenom-men/ nemblich aufmSchwartzwald/ auch in einem gantz schwartz-finsteren Orth/ welches aber der BenediLinischenCinsambkeit treff-lich gelegen zu seyn befunden worden. Lasset uns dises mit demStifftungs- Brieff bestättigen: (x ) Der Glorwürdige HertzogLertbolä vonZähringen/ die BeneclicUnische Religion ferner# außzu breithen / hat dises unser Gotts-Hauß an ligenden Güter / 05 -nxt, Gebauen/ gantz wohl begäbet. Und nach deme Er seineClienten Cunonern mit seinem Sohn/ V0N ZählingM/ Hattonemgleichfahls mit seinen Söhnen; endtlich auch Oiielbert. undttilde-i bert von Wiler / welchen die schattachtige Wälder vor anderen bes-I fer bewußt/ abgeschickt/ daß selbe mit allem Fleiß ein der Klöster-- lichen Einsambkeit dienliches Orth aufsuchten; haben dieselbe disenPlatz zur Geistlichen Bewohnung gantz tauglich gefunden / undbefunden/ als welcher ein gesunden Lufft/ genugsamme Weyd/Wälder/ Wasser/ und deren Ablauft hatte.
Auff dises hat der Fürst alsobald seinen Werck-Leuthen undArbeitherbefohlen/ den Orth zu bewohnen / und erstlich die Kir-chen/ neben anderen Wohnungen/ nach Vermögen/ auszubauen;auf welches Er die Brüder von Hirschau / außm Weiler Weilheim /allwo ein Probstey stuhnde/ welche vormahlen von seinem Vatter
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( w ) u*rtm %eil. Gesgr, Hist und Gtnulog, Beschreibung der 10. deß Heil.AR. Llgpsen; (x) mjf.de Ortg. & FHnd. Hwß*