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ten / besonders aber der Felsen ruhe. O was Schwäche-
..rey müssen wir fast täglich wider kLI'«.! Nachkümling anhören ?wie vil hundert Bücher / und in disen die mehriste Blatter/ der ab-trünnigen Legerer halten in sich underschiedliche / unverfchambteSchmächereyen wider den Päpstlichen Stuhl ? was wollen dannwir kleine/ und auf disem Felsen vöstruhende Steinlein sagen/ wannwir schon Don den Schmach - Zungen was auszustehen haben?Ich weiß schon / was du abermahl zu deiner Außred beybringenwilst: Du sagst: Ich kan mich weit leichter in andere Areutz schicken/und glauben/ daß selbe von GOtt herkommen; aber bey der Eh-renrührischen/ und übel nachredenten Zungen kan ich dises nit fin-den/ GOtt will ja dergleichen Sünden nicht haben? O wie offthat man dir schon auf dises geantwortet durch Gleichnussen undExempel? du glaubst ja/ daß der Himmlische Vatter außtrucklichhabe wollen den schmertzhafften Todt seines Göttlichen Sohns amAreutz- Galgen? Er hat Jhne ja nicht selbsten an das Z^reutz ge-naglet/ sonderen annaglen lassen durch die Henckers - Knecht ?durch falsche Jnnzüchtm der Juden ? durch das ungerechte UrthelPilati , und also durch die gröste Sünden der Mit-Helsser i unddannoch hat der Himmlische Vatter dise Sünden durchauß nichtgewolt/ ja Er hats nicht wollen können/ sonderen allein/ wasaußdisen Sünden erfolgt / nemblich die Schmertzen / und grosse Em-pfindlichkeit/ den bitteren Todt selbsten / und die dqrbey übliche Ge-dult/ dise/dise hat der Himmlische Vatter außtrucklich gewolt.Eben also bey dir will GOTT nicht die frembde Ehrabsckmeidung/die Sündhaffte Verleimbdungen der bösen Zungen/ nein / nein/dise will GOtt nicht/ aber wasauß disen erfolgt/ das will Er gewiß/und unfehlbar: Er will deine Empfindlichkeit/ Er will/ daß du indisen Umbstanden die durchtringende Wort und Verleimbdungenmit Heroischer Gedult übertragest/ und also will Er/ daß du disesLreutz wohl und sanfftmüthig ausstehest/ gleichwie derL4eckcu5 .