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keit erforderte/ ben höchst-verdienten Preyß-würdigsten Drdenmit grünen Laub erdenckiichster Ehren-Titlen zubekräntzen in sei-ner alljetzigen Freuden- kettln, jchsolte denselben versetzen unterden Glantz der Sternen / verschreiben unter die Rosen und Liliender Erden/ so underhaltet sich der gefaßte Willen noch immer mitDenen zweiffelhafftigen Wort- Seeglen an den Port meiner vor-hinein frey-bekandter und bestandener Schwachheit / wo ich nachhinwende/ wo ich außlauffe/ wo ich anfange/ kau ich nit fassen;alldieweilen die anreißende West -und Ost -Wind/ das mit Lobund Preyß angefüllte und schwer beladene Benedictinische Last-Schiff den gantzen Oceanum diser Welt wollen außgeführt haben /ich wende mich gegen Auff- oder Ridergang der Sonnen / gegenMittag oder Mitternacht/ von allen 4. Theilen der Welt/ ja soj gar von dem allerhöchsten Olympo deß Himmels / so schlagt mirgleich entgegen der Himmels und Erden erklingende Echo - Schall/lauter Benediction , Glückseligkeit und Seegen / Heiligkeit undVortreffiichkeit / gleichwie der berühmbte Card. Baron, schreibet/Tantus splendor ex Viro DEI Benedicto ad Ecclesiam illustrandamdivinitus emicuit» ut radios suos a solis ortu usque ad occasum, ab! Aquilone ad Austrum longe lateque diffuderit. Diser heilige ^)rdMzehlet Römische Papst nach Zeugnuß Trithemij 18. mehr als 200.Kardinal / mehr als 1570. Ertz-Bischöff/ 3512. Bischöff/15700.Abbt und hocherleuchte Kirchen Scribenfm / von welchen ein sol-cher Glantz Göttlicher Weißheit / gleich dem hellen Mittag -Liechthervor gebrochen.
Will ich loben disey ohne dem sattsam von allen Zungen undFedern höchstgelobten Apostolischen Drden von zahlreicher Geburtund Geistlichen Kinder-Frucht von einem Welt-Geschlecht zu demanderen/ von einem Jahr hundert zu dem anderen/ L) was fürfürtreffliche unvergleichliche Männer und Zahlreiche Geschlechter?ja wann mir unbewußt/ wer Abraham gewesen / so müßte ichglau-
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