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heuk ohne Berümpffung Dero Jedermänniglich anzusehen erfreui-! gen haiteren Stirn / und ohne Betrübung Dero Niderträchtig-i feit den Drul eines hohen Priesters Josue beylegen darff/ als welche
nach vilen Lob-würdigst versehenen Aembteren zum verdientenLohn gehabter Mühewaltung und unzählbaren Vertrießlichkeitenzrnn würdigsten Oberhaupt seyn erwvhlet/ und durch Aufsetzung derAbbteylichen Jnful über den Stand der gemeinen Priesteren/ indie Reyhen der Christlichen Kirchen - Vütter und hochen Priesternmit manigfältigerGlückwünschung gesetzt und erhoben worden; einanderer Josue , welchen in hohes Ansehen setzet der Prcelaten undHirten-Staab/ mit welchem siederoUnderthanen bevorderistaber1 undergebcne Geistliche Schäfflem / nicht zwar wie jener auß Bal-lon nach Jerusalem , auß der Dienstbarkeit der Sünd in die Freyheit\ der Kinder GOttes/ wohl aber auß diser nichts dann Lugendfl üchtenden BURG, aufdie allerhöchste Berg und Gipffel der Hei-l! ligkeit/ der Geistlichen Vollkommenheit mit unermüdeten Hirten-Fleiß/ Groß- Väterlicher Sorgfalt/ ja mit jederzeit hellstrahlentund vorleuchtenden Exempel ruhmseeligst führen und anweisen /fürwahr ein hoher Priester Josue , so nach allgemeinen Verstandwill bedeuten so vil als Salvator» einen Erlöser und Heyland/ alsoruffm mit heller Stimm / so vil arme betrangte / Noth-leydendeMensch' « / arme GOttes - Häuser und Klöster weit und breit / be-vorab muß unser Bettel-armer Augustiner Eremiten- Orden neu*nen einen josue , einen Salvator, einen Erlöser/ als von welchemGuthertzigen Gnad und Wohlthaten unser gantze arme Orden un-endtlich biß in die spate Ewigkeit mit möglichster Dienst - Geflüssen-heit und heiligen Gebett verpflichtet und verbunden ist. Fürwahrein anderer josue, als welcher nebst vilen (mit Fleiß umgängli-chen) doch auf dasRuhmwürdigst außgemachten fachen/ inlauf-fendec seiner allerglückseeligstenRegierung (welche derBenediÄinerund Benedfction volle Himmel auff unzählbare Jahr verzögeren
A a wolle)