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Festum Cathedræ S. Petri, Das ist/ St. Peter Stuel-Feur : Als ... Frantz Johann Antoni/ Bischof zu Uthina, Reichs-Frei-Herr von und zu Sirgenstein/ Hoch-Fürstlich-Bischöfflich-Constantzischer Wey-Bischoff, ... Die Neu-gebaute Basilicam deß Heiligen Apostel-Fürsten Petri mit achttägigem Jubel-Fest in dem Lob-würdigen Gotts-Hauß St. Peter aufm Schwartzwald, den 29. Herbstmonat, im Jahr 1727 dediciert
Entstehung
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Ihr Cht - Männer / ihr Ehe- Weiber / ihr junge Leuth / Töch-teren/ und Knaben/ wo fern ihr verlanget/ daß euere abgelegteBeichten gültig/ daß euere von dem Beicht-Vatter erhaltenes,solution, oder Ledig-Sprechung von eueren Sünden/ in dem Him-mel von GOtt approbiert/ und gut geheiffen seye/ und euer Vor-satz Krafft habe/ so müsset ihr euch nimmer mehr denen jenigen zu-gesellen/ die ihr/ oder die euch zum Sündigen veranlasset. Qui4

tibi necesse est in ea versari domo* in qua necefle habes quotidie*aut perire, aut vincere. Sagt der H. Kirchen-Lehrer Hieron.

(z) Was hast nöthig dich in jenem Hauß aufzuhalten / da du nö-thig hast eiwweders alle Tag zu Grund zu gehen/ oder zu über-wundene qui amat periculum, ist ein Ermahnung von GÖtt dem! heiligen Geist sechsten/penbit in illo. (aa) Wer die Gefahr liebt/i wird in der Gefahr zu Grund gehen.

! Das vorige Drth / wo man nur Chr abschneiden und von ande-

j ren übel Nachreden / gottlose Gespräch / ärgerliche Reden/ unflätige

Zotten und Possen / unzüchtige Gesänger / und Buhl - Lieder singenhört / widerumb bettelten/ widerumb mit Karten und Wtrfflen/ woman allzeit zu fluchen / zu schwören / und GOtt zu lästeren gewohnt> gejvest / die Zeit zubringen / zu denen Däntzen und Reyen / wo man zu-

vor in unkeuschen Lüsten und Antasten GOtt und die Reinigkeit ver-letzet/ widerum lausten / widerumindieWirths-Häuser gehen / undinsonderheit an Sonn- und Feyrtägen / wie unvernünfftige Bestiensich vollsauffen/ widerumb mit frechen Bürsten/ mit bösen Gesel-len / verführerischen Zusammenkunfften / unverschambten Weiber-Volck umbgehen/ und Gemeinschafft haben / auf ein neues beydenselben sich aufhalten wollen/ ist nichts änderst/ Merck es wohl!nemmets umb GOttes Willen/ umb eueres Heyls Willen/ umbeuerer Seelen (O theurer Schatz) umb euere Ewigkeit Willen tieffzu Hertzen! was ich euch treuhertzig sage/ ist nichts änderst als

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( z) S. Hitro, Ep i 4f. (aa) Ecrtef,3 . v,* 7 .