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'tött&C/ CVttCttttCf« Ego dico tibi, quia tu es Petrus» V?as fllt’ eiltEhr A A! was für ein Glory ist nicht dises ? wofern ein Kayserodersonsten ein großer Welt - Monarch einem armen Bürger / einemHandwercks-Mann/ einem Fischer sagen sötte: DubistderHanß/du bist der Jörg / oder der Peter/ auf den ich traue/ dir und kei-nem anderem vertraue ich / auf dich baue ich mein Reich: WasGlory wäre es nicht / und was für Ehr einem solchen gemeinenMann vor allen Anwesenden? Nc ch mehr geliebtiste Zuhörer! nochmehrer: Petrum noch in disem Leben hat der allerhöchste Priestertmd Papst seelig gesprochen. Beatus es Simon Bar-Jona. (ii)
Billich tönte man sich hierüber verwunderen/ ich gestehe es/AA! hat dann Christus der HErr GQtt und Mensch/ mit demHimmlischen Vatter ein gleicher all - und vorwiffenter GOtt / Petriseines Jüngers Fall nicht vorgesehen? ja freylich hat Er denselbenvorgesehen; warumb hat Er Ihme dann so vil Ehr angethan / war-umb allen anderen seinen Mit- Apostlen allezeit vorgezogen/ war-umb vor denen übrigen solchen Gewalt ertheilt / warumb solcheLieb/ und Affection erzeigt ? Hat der ewige Sohn GQttes dieVer-laugnung/ die Sünd Petri vorgesehen / so hat Er auch vorgesehenseine überschwenckliche Büß/ die Er würcken wird / und eben dar-umb Ihme gesagt: Daß wann Er vermahlen eins wird beköhrtseyn/ seine Brüder stärcken solle. Et tu aliquando conversus con-firma fratres tuos. (kk) 43 hcitUlselix Poenitentia! die also zure-den/ von dem liebreichen Heyland nur vorgesehen/ Ihn bewegt/Petrum dergcstatten zu erhöhen. Aber vernemmet weiters AA.was für Gnaden und Ehr unser heilige Poenitem in würcklicheeBüß begriffen von GOtt empfangen^
PEi^S nach Empfangung deß heiligen Geists in seiner erstenPredig von dem heiligen Areutz ist auf einmahl 3000. in der ande-ren 5000. Seelen den heiligen Tauffund wahrenGlauben anAhrü
stum
(ii) Matth. k6, p, 17 , (kk) Luc, 2 t t f, $t.