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gereichtet / und einen so heiteren Glantz von sich geworffen/ als dieSonnen. AA! Gölte unser St. Petrifche neue Kirchen auch nurein Schatten-Merck/ gegen jenem Tempel seyn / sage ich doch keckherauß/ daß unsere slbm heilige Patronen, Derogebenedeyte Lei-der hier Ehrwürdig aufbehalten werden/ sibenmahl Heller leichten/schimmeren/ glantzen/als jene iooo. Leichter; Qdann wohlHim-lische Leichter! Himmliche Lampen! Himmlische Sternen! gegenwelchen gar zu gewiß der Glantz zu Jerusalem , obwohlen dessenTempl mit bestem Goldgantz bedecket war/ ein finsteren Schattenvoll sich wirfst/ als unser Schwartzwald immer. Mit difem bleibtnun unser Frohn - Altar/ mit dem gantzen Hattß deß HErrcn/außgcziehrt/ hochgeschätzet/ und geehrt/ zwar nur mit'densitzen kostbaren Heilthumber; gleich wie auch vor difem/ als Anno1602. von Herren Joachim Landoldt der heiligen Schrifft Doctor,und Pfarr - Herren zu Freyburg angemerckt worden/ dise gemet-tenAltaraußgestaffieret hatten; seine Wort feynddift: Im Gotts-Hauß St. Peter / ligcn etlicher liebenHciligen/ auß der see-ligiften Gesetlschafft der HH. Jungfrauen und MartyrtnUksulck / Gebein und Reliquien ttt einer sehr schönen vergttl-ten Sarch/ auf dem hochen Altar / und ruhen da / werdenauch in hochen Ehren gehalten. (b b >
N. 4- GleichwieaberdieoberzehlteWunder/ Joannes seinensiben Kirchen communiciert/ Mitte septem Ecdesijs, quarsuntmAsia, Epheso, & Smyrnas, & Pergamo, & Thyatira:, & Sardis,& Philadelphia:, öc Laodieia:. ( cc) Also Verkünde Mit allem Jubelund Freud/ eben bist Gnaden - Schein/ unseren siben St. Petri-schen Kirchen; Erstlichen der hiesigen neuen St.Petrischen. 2. Derozu St. Ulrich, z. Dem heiligen Marx zu Selben. 4. Dem H.
An.
(bb) In Traf4t. Poßtüte Dtdi(4t i ( c c ) Afttnl, i, ».«,