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frauen /akS ihre Patron inen aufs feyrlichste den 21 .ten Octob. welcheaber nur im Hirn der begendariorum oder Lebens - Beschreibet' derHeiligen erwachsen seyen; disen aber contradiciere Adrianus Vale-pms, ein Welt- bei ühmbter Königlich- Frantzösischer ttistori-Schrei-berzu Paris, mitVermclden / St.Ursula: Hsstori seyeein Fabel rc.AA ! also folgt / wann St. Ursula niemahlen in rerum natura ge-wesen/ so seynd auch unsere stben heilige Patronen niemahlen aufSt.Peter kommen/ per Lünleguens lachet diser lächerliche DoÄornicht allein die 5or bonam» sonderen auch St. Peter auß.
AA ? Lachet dann ihr auch zu disen Calvinischen und Lutheri-schen Spinnen - Gewäb; es ist ein altes / daß ste die uralte Römisch-katholisch-allein Seelig- machende Kirchen laugnen; es ist einaltes / daß sie auß Rom ein Babylon machen; die HH. Ablaßabominationem desolationis > ein Greuel der Verwüstung heis-sen. ( 2 a a a ) Es ist ein altes / daß sie ä potiori alle Papst Antf-Cbnsten nennen/ da doch nur einer kommen wird; was Wunder/wann sie auch unsere Heilige in rerum natura zu seyn/ laugnen?oder uns wegen so vil Million der HeiligenGOttes mißgünstig seynd?daß wir die Ketzer vor Heilige halten / laugnen bey uns die Kinder inder Kinder-Lehr; es müßte dann seyn Hr. Doctor von TübingenWare in erroneo supposito ,, wir venerierten Calvinum Ultt) Lutherumvor Heilige ; absit ! und was istdisesvor ein Argument» Valesiuj,Simonides S. J. &c. sagen es : also ist es ein Fabel/ daß Ursula,und I iooo. Jungfrauen gewesen.
N. ii. Ich argumentiere hiermit vik wahrhaffter: Die gantzeKatholische Kirchen/ die gantzeSorbonellsche hoche Schul bejahen/daß ein heilige Königliche Jungfrau Ursula gewesen/ daß eine Zahl-reiche in uooo. Jungfrauen bestehende Gesellschafft sich Jhro con,jungiert: lrnb lapides clamabunt, (bbbb) Difes werden ZuLösten am Rhein/ in gantz Leutschland / in Indien / zu St. Pe-ter
(aaas) Mattb. x*, r, ij. (bbbb) Ltu,r.-*K