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probieren / daß auch durch dises grosse Nota bene ebenfahks feinGOtt gebenedeyter heiliger Benedictiner Orden zu einem derglei-chen grossen Nola bene erwachsen seye. Ohne Zweiffel diseS durchfeine heilige Geistliche Lag und Nachts Übungen/ das ist: Durchbeständiges pfallievenunb meditieren/ durch hoches studieren/ unddoderen; durch Seelen beköhren und den Glauben vermehren rc.und zwar also: Daß Selbiger billich jenes Lob verdienet/ was ichmir von Hertzen zu seyn wünsche/ nemblichen Jenes: Daß/ wannich ein Benedictiner wäre / so liesse ich mit möglichen Unkosten einAltar aufrichten / in dessen Mittel - Blatt liesse ich mahlen den wah-ren Heyland under einer grossen Heerd Schaaff mit einem Lambe!aufderAchse! sambt der beygesetzten Schrifft: Ege* sum Pastor bo-nus. Ich bin ein guter Hilth. Neben Visen fE8UAt stellte ich dengrossen Welt-berühmbten heiligen Benedictiner Orden auch undereiner gleichförmigen Heerd / sambt einem Lämbel auf der Achselmitbeygesügten kurtzen Worten; Et Ego* Und Ich. Sintemah-len diser gebenedeyte Orden auch ein guter Hirt/ welcher besser alsein hundert- Augiger Argus die Schaffe! GOttes bißhero gesucht/gehüeth / geweydt. Geweydt mit Vorsichtigkeit / gehüeth mitWachtsambkeit / gesucht mit Sorgfaltigkeit / ohne Ermüdung /ohne Undertaß/ ohne Verdruß/ so wohl bey Lag / als bey Nacht.Da kan / und muß ich wohl zum gebührenden Lob hinzu setzen jenes/und also aufruffen: Quatis Pater, talis Filius* Wie der Vatter/also ist auch beschaffen das Kind. Der Vatter wäre ein grossesNotabene vor GOtt/ und vor der Welt/ das Kind / oder seinheiliger Orden ist eben also in seine heilige Fußstapffen getretten / undbiß auf dise Stund in der That erwisen : Daß diser gebenedeyteOrden Benedicti feye ebenfahls ein grosses Nota bene vor GOtt/und vor der Welt.
Heiliger Apostel PETRE, grosses und erstes Kirchen Haubt!rede Du an statt meiner / bestättige und consirmiere meine ange-
zoge-