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aller seiner bey sich habenden Sachen beraubt / verlassen.Der Mann GDttes aber / wie er dann GOtts-förchtigwar / überkragte gedultiglich dises Urtheil deß geißlendenHerren; verfügte sich zudem Beschützer selbigerProvintz /zeigte ihme an/ wer er seye/ was er gelitten/ und wohiner wolle: Durch dessen Hilff seynd ihme die geraubte Sa-chen wider zugestellet worden : Seinen Verfolgeren / diewegen begangener Missethat umb Verzeyhung gebetten/hat er auch ohne Verweilen vergeben.
Der heilige Vatter / daervememmen müssen/ in wasfür öffentliche Feindseeligkeiten der Bischofs außgebrochen/wolte lieber weichen/ und dem Zorn Raum lassen/ damit nichtvermehret wurden die Unbillichkeiten und Schwachen / soIhme zwar zu grösseren Verdiensten / seinem Verfolger aberKombi z« zur Straff ewiger Verdamnuß gereichten; kehrete demnachwider in fein von unterschidlichen Lugenden vöste Burgan. deß dluniacenüschen Klosters; entgienge also durch HilffGOttes denen Händen seiner Nachstellen / und Feinden.
Mißra- Eben zu derselben Zeit machte der seelige Hugo denthttrsei. Schluß außRath und Beystimmung aller seiner Brüder/ncm Katzen feines Klosters in frembde Lander zu reysen; wel-
len dievorgehabtt,e Rrvß.
ches Unternemmen unser seelige Ulrich in aller Demuth/damit es nicht geschehe / feinem Vorsteher mißrathen /vermöchte auch so vil bey seinem Abbten / daß er in seinenRath zu verwilligen/ Zhne schon willig funde / obwohlen alleübrige darwider waren. In selber Nacht/ als er schlaf-fen gienge/ sahe der heilige Abbt in einem Gesicht/ daß ernach außgezogenen Kleideren gantz und gar entblösset wur-de/ und da vcialricus ungefähr darzu gekommen/ gedunckteihn / er werde von selbem nach aller Ehrbarkeit wider beklei-det.. Da es Lag.worden/ in aller Früh liesse Hugo seinen