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em darzuausgerichtenundangezundenenScheitter-Hauffenzu gehen/ dieSach zu unternehmen / wurde der Lag be-stimbt: Ehe und zuvor aber der Sententz außgesprochen/sihe! da ist der Jenige / wegen welchem die Diener deßHErren so grosse Verfolgung gelitten / auß SchickungGOttes unverhofft ankommen / und hat durch seine Per-söhnliche Gegenwart seiner Ankunfft die fromme GeistlichevonderSchand deß aufgebürdeten Lasters befteyet. Alsohat der Allmächtige GOtt/ welcher der eintzige Heister istin Trübsaalen seine Diener zur gelegenen Zeit barmhertzig-lich erlöset/ und vor allen/ bey welchen sie verschrayt wa-ren/ herrlich gechret/ die Er zuvor auf ein Zeit durch denStein der Trübfaal gnugsamb probieret hatte.
Btsuchrt Zu einer gewissen Zeit ist geschehen / da der heiligeWaid. Vatter mit einem seiner Mit- Brüderen nacherWaldkirchKlrch. kommen/ von etlichen wegen Rüst seiner Heiligkeit mit al-ler Ehr - Bezeugung aufgenommen und freundlichst be-würtet worden/ daß eben diser sein Reyß, Gefährt ur-plötzlich von einer schwären Kranckheit überfallen wurde:demnach dann der Ehrwürdige Mann wider zurück nacherHauß zu kehren verlangte/ sein Jünger aber als Kranckermit Ihme nicht Reysen vermöchte/ sönderte er sich vonanderen ab/ gantz allein mit Seuffzen und vilen Zährenbittete er denHCRNCN umb die Gesundheit seines Mit-Bruders / auch redete er die H. Jungfrau Margaritam,so in selbigem Ort verehret wird/ under anderen also an:Heilige Margarita: gefallet es dir dann/ daß mcinReyß-Gespan und Mit-Bruder; welchen ich gantz frisch undgesund in diß Orts deines Gebüts gebracht/ durch einsolche Kranckheit verhinderet / und aufgehalten werde?verleyhe ihme die Gesundheit wider / den du in deinem
Ort