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' Das I. Kapitel.
Dsn unrerschiedlichen ^lame»rdes ^öm'grerchs Franckrcrch/ ttzt>ger Beschaffenheit / Gräntzen / Länge/Breite und Abtheilung in gewisse parle,wenten / Blstthümer/ und proointzen/item von den Inseln / Vorgebürgem !wal-dern und Flüsse« / und dann auch vonFruchtbarkeit aller FrantzösischenLanS»schafften uns derselben Reich,rhum.
On dem Namen Oallir»und dessen Ursprung / kanman nichts gründliches nochgewisses wissen. Etliche ho-len ihn von demEriechischen/Wort her/ welches eineMna-veventet/ wegen der weiften Leiber/welche die Gallier gegen andern Nationengehabt. Andere von Galata / die HerculisTochter solle gewesen seyn.
Deine sey nun wie ihm wolle/ so ist ausserallem Zweiffel/ daß es ein uralter Name sey /darum man auch nicht weiß / wo er her-komme.
Diese Völcker sind auch Leltä genennetD-j A wor«
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