— der Rönrgrerchs Franckreick. y
Lcil sich bann dieser lieblccheCtrom mir rett»M schäumenden Brittanifchen Meer-Welle»
üi« vermischet/ nachdem er vielen schönen Städ«
A tcn dienstlicheHülffe gethan/nemlich Nan-Siik/ tes/Ancenis/Lepont deSe/Samour/Tours/Amboise / Blois / Baugency /Qrleans/Ger-ir m geau / Gyam/ Cosne/ Sancerre / La Charite/
>» dm Nevers/Desine/ Rouane / und vielen kleinen»vif, Städten und Schlössern:-r>M Die Flüsse / so in die Loire fallen / kommen
von der Seiten gegen Maine aus Anjou/Bretagne; von der Seiten aber des Poic-tou/aus Berri / Bourbonnois / Auvergne/undLimosim-
, M Die Seine ist sehr bekannt/ weil sie durch'
die Königliche Hauptstadt Paris fleust/enb-ich! d» springet nicht, weit' von Dyon in Burgund/chm «ud hat den Namen von der Stadt, so anWik dertZuellen gebauet- Hat einen krummena!M Laust / und tragtkeine Schiffe bis gen No-«W gen an der Seine; fieuft durch Burgund/.
xch Champagne/Brie/ France und Nörmandey/ch W und fällt bey HavredeGrace inNormandeyins Meer / nachdem sie mitihrem Strom ani , und LhastillonMussy/Pont/ Bar an der Seine/i Djs Troje aus der Champagne / Nogen an derM Ceine/Moret/Bras/Malun/Corbeil/ ParisljeA Poissi/Meulan/Mantes / Vervon / Gaillan/acht« Pont de l' Arche / Ronen / Caudebec / Hon-ja bei steur / Harfieur / und Havre deGracegc-.^cn. siossen.
,, hß Die Rhone hat ihre Brunn-Quellen aus
>„/t« dem (Lotchart gegen Niedergang / nicht vielßtl A z. über