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-es Räm'aeekck,« Lcancke ekch rozDer dasSchwerd/und 6.SerGrafvo»Tbo«loufe/der die güldnen Sporen getragen.
Nachdemmalen aber diese weltliche Her»tzogen und Grafen abgestorben / und ihreLänder der Krön einverleibet worden / auchFlandern ehedessen ein Frantzöfifches Lehen/durch Vertrag gar von dieser Kron/an Spa-nien gedyen ist r als haben die Könige ange-fangen andere mehrere Pameszu erwchlen/welche neben benAemptern bey derKrönungauch ihren Sitz im Parlement bekommen ha-ken. Und werden diese theils aufZeitLebens/theils aufdero männliche Posteritat / theilsauch auf die Weibs / Personen creiret undbefördert.
Was nun ferner die parlement betrifft/so ist allbereit von der Zahl derselben oben et-was erwähnet worden / und also unnöthighier zu wiederholen / anitzo wollen wir nurdas Parlement zu PariS besehen / mitseinenCvlleziie, Kammern / Rahthausern / Der«hörstuben und andern/ sdwolwaszumIu-
siitzwesen/alszumFifco gehöret._
Anfänglich bezeugen die Geschichten / daßdieEtifftung derParlenienten nichts» garaltseye: Dann man findet / daß die allerält-ste Fränckische Könige ihren Rath-Sitz nichtein Parlement genennet haben / sondern eineZusammenkunfft der Stände/die alle z.Jah-re / bisweilen auch eher / nachdem es denKönigen gefallen/erfordert worden find / aneinen solchenDrt / der sich ambestendarzugeschichet hat / Und währeten solch« Con-E 5 v«n-