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Briefen ausgab / daß eine geringe Anzahl
daraufgegangen/) meine Unterthanen einTheil wider das ander aufbringen möchte,und daraus ein schreckliches Würgen in denStädten meinesKönigreichs entstehen kön-te/an dem ich ein groß Mißfallen hätte/ so istmein Begehren an euch/ daß ihr an allen En-den und Ocrtern eures Gebiets / lasset aus-rüsten und mäniglich zu verstehen geben / da-mit ein jeder ruhig und sicher in seinemHau-se daheim bleibe/und keines Weegs zurWehrgreiste/ noch einer den andern verletze, beyLeibs-Straffe: und also verschaffet, daß un-ser Friedens-Edict fieiffig und unverbrüch-lich gehalten werde. Auch damit ihr dieUbertretter straffen könnet, und diejenigenunterdrücken / welche sich aufwickle», undunserm Befehl nicht gehorsamen wollten / sobringet alsobaid und in der Eil eineKriegü-Macht auf/ so starck ihr immer könnet / bey-des von eurenFreunden/und von eurer Ord-nung / oder auch von andern: Verständigetauch die Hauptleute in den Städten undSchlössern eures Gebiets/ daß sie acht gebenauf dieselbigen Plätze / damitsie in Sicher-heit erhalten werden / und keinMangeler-scheine; und verständiget uns aufs förder-lichste/ was ihr für eine Anordnung gethan/und wie alle Sachen sich verlausten / so weitsich eurer Gebiet erstrecket.
Man schickte auch noch eben desselbigmTages andere offene Schreiben aus / in de-nen verbotten ward / daß man keine schädli-che
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