r6ä Ausführliche Beschreibung
beleidiget hätte /
. zu fechten!Der König
sagte: Ja! ich binszu frieden / aber ich will/daß ein jeder fernen Secundanten habe/ wed-let euch einen / der euch gefallet / und ich willauf des Rhony Seiten seyn. Welches alses Efpernon hörte/gie ng er in sich selbst / bä-te Jh. Mai. um Verzeyhung / die ihme ant-wortete : Gebet hin/und seit forthin witziger.
Eine Edel - Frau überliefe ihn aller Ortenwegen etlicher Sachen; der König / der ihrergerne wäre los gewesen / sagte endlich: Mei-ne Frau ! ihr seit so schön und amnuthig/und ich bin fo liebrelch/rch bitt euch / kommetnicht mehr zu mir / meine Gemalin dörffte ei-nen Eiffer wider euch faffen/und euch in großUngemach bringen.
Als er erstmals der Madame d' Anta«guns/ feiner nachmaligen Malstressen / an-sichtig worden/und sich in sie verliebte/fragkeer sie: Wo man in ihre Kammer gienge? Sieantwortete ihme fertig: durch die Kirche.
Der König in Spanien hatte einen Gt-sandten zu ihme abgcfertiqet/ihme/neben an-dern/auch dieses zu vermelden / daß seine Ge-malin schwanger wäre : König Heinrich(der eben zwischen feiner Gemahlin und sei-ner Maistreffe in wahrender Audientz stun-de/) sagte: Mr in Herr! verkündet eurem Kö-nig wieder / daß ich hier / wie ihr sehet/zwoSchwängere habe.
Es ward ihm ein Pasquill in feinem Ge-mach auf den Tisch gelegt / dieses JnnhaltsiKönigschaffet Eure Maistresse aö/
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