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GW also geschehen/indeme er dem Hertzogen balddarauf das Land durch den Ladiguire hat!i«» einnehmen lassen.
M Einer / der in Kriegs-Zeiten von ihm ab-trünnig worden / und, wie man sagt / denMantel oder Casack nach dem Wind gewen-«ii det hatte/zeigte JhroMajcst.einenCchmutz-
,„5 Flecken auf dero Rock. Der König sagte:^ Mein Freund / das «nachts/ sie «st noch nichtM umgewendet/wie die eurige.
Der Hertzog von Cavoyen ressete nachi Paris / um zu versuchen / ob er nicht mit dem«E« König einen gütlichen Vergleich treffen kön-ie/ehe sie zu denWaffen griffen ? Der Königritte ihm entgegen/ohne Gewehr undPisioh-L len / da hingegen der Hertzog mit Pistohlenwol behänget wäre. Der redete König Hein-mMil rich also an: Mein Vetter! seid ihr kommenE Friede zu machen / so seid ihr viel zu bewab-ret/seid ihr aber kommen Krieg zu machen/ sos^d ihr viel zu wenig bewahrt.
AIs sie sich nicht vergleichen konten / und' der Hertzog also unverrichter Sachen wie-«M derhmwegzoge/ dem dann der König dasGeleit vor die Stadt gabe/sagte der Hertzog:Herr König / weil ihr euch zu keinen Vertragverstehen wollet/ so werde ich euch den Küristragen machen. Aber der König antworte-te behend: Ich aber werde euch den Bettel»Sack tragen machen.
7-^4 Er pflegte zu sagen : Königliche Kindermochten zwar wol die Music hören/ aber dre-.,1,^ selbige lernen / oder selbst üben/ stünde ihnen
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