desRönigreick s F rankreich . Z7-linMathilde, die Abtey zu St. Stephan er«-auet/wie auch das Nonnen-Kloster zur H.Dreyfalrigkeit/dessen ersteAebtissin einevonfeinen Töchtern gewesen. Er ist den 6. Sep-tember Anno ioyz. im T^.Iahr seinesAl-ters gestorben / und in der besagten St. Ste-phans-Kirche begraben.
Es haben die Grafen von Bestin und Con-stantin den gedachten Wilhelm/ weil er nichtehlich gebohren/aus dem Hertzogthum Nor-mandie verjagen wollen. Er hat aber / mitHilffe desKvnigs inFrankreich/dieSchlachtwider sie/ imThal de Dunes/bey dieserStadtEaen erhalten / und daraufAnno iv^^.dieKirch / heiliger Fried/ zu allen Heiligen ge-nannt/erbauet.
Das Rahthaus zu Caen ist gar ansehn-lich und prächtig / aufstarcken Eeulen undgutem Grunde/aufdem obgedachten Bogender Brücken über den Fluß Orne gesetzet.Hat 4. schöne und grosse Stöcke / und auf je-der Ecken einen/ und also 4. Lhürne / darun-ter in dem fürnehmsten die grosse Uhr ist/daran man das Ab-und Zunehmen desMonds erkennen kan. Das Schloß ist hochüberder Stadt erhoben/ und aufeinemFel-scn gelegen / in dessen Mitte ein hoher undgrosser Lhurn siehet / so an den 4. Ecken an-dere Thürne/die auch groß sind / deßgleichensehr Liesse Graben hat.
Es rsi ferner in der Stadt auch ein Kö-nigliches kslstium,für dasOber-undLand-Eericht rdarzu derBailli / oderBaillivus/
Prä-