so M verstehen/ daß/wann einer erstlich zu
der Stadt kommet/ und sie überhaupt be-trachtet / sie auf allen Seiten des Anblickssehr schön sich erzeiget/ weil man nur über-Haupt die Häuser / die gemeine Gebäue/undsonderlich die Kirchen in grosser Anzahl/mithohen Lhörnen/ schönen Pyramiden / undherrlichen Schein in dasAugc nimmt/ wiees dann ein Majestätisches Gesicht/nnd eineGestalt der Stadt erweiset/ so ihrer Würdeziemet.
Wann man aber in die Gassen kommet/und alles Stückweiß betrachtet / nemfich disgemeine Gebäue/ als des Ertzbischoss Pa-last/den Palast St. Owen / den Königliche»Palast/da dasParlement sitzet/dieHerberASt. Lö/wo die Rechen-Kammer istchre Cten»er-Kammer/das Rahthaus / das OrtBou-terande/ somußmanbekennen/daß alle ge-meine Gebaue^wol ausgeführet sind; aberder Bürger Häuser / die fürnehmsten ausge-setzet / vergleichen sich nicht allerdings mitdem Ruffund Reichthum der Stadt.
UnddißGebau hatnoch den alten Waldan sich/ der in der Nähe gestanden/und zunrBaumgedienet; welcher Gestalt Rouyi ge-ringer ist/gegen andern berühmten Städtenin Franckreich gerechnet.
Die grosse und öfftere Feuers-Brunsien /so die fürnehmste .Ort der Stadt/bis in 1 7.mal wie bey Taillepied zu finden / in dieAschen gelegt/mögen wol einen grossen Theilvon derGrösse und Zierde geraubet baden..
L Z Äst