des Römgreichs Frankreich. 4Z yM Raritäten indemEtifft unser lieben FrauenundEt.Owenerzchlen/ zumalesdieschM-tzE sten Kirchen in Franckreich sind; wie auchnicht weniger andere Stücke dieser Stadt.Doch können wir stillschweigend nicht vor-,HM bey gehen/daß die Wissenschafft/so/allem An-sehen nach/hier ihren fürnehmsten Sitz ge-nommen/nachdeme die fürtreffliche Männerin ihrer Herrlichkeit sie an sich gezogen / sichA. einem jede» in der Bibliocheck der Hauptlir,chen darbietet.
Dieselbe wurde zwar 1mKrieaA.1562.zMtz,.., streuet/ünd 1652. dmchM.PeterAkarr/Vüstmern und Official; und folgends durch Ist.Gn-Franz vonHarlay/damaligenErzbischofwieder zu recht gebracht / zumal dieser seineM Bibliothek darzu gegeben /und offen gema-M chet hat/ja noch SoO.PfundEinkommen dar^M zu verordnet/ dieselbe zu verwahren und zu«m-, vermehren.
„«j, Wann wir dann endlich(sind fernereWor/te des König!. Frantzösis. Baumeisters AE Gambolist)schliessen müssen/ so ist die Barm-M hertzigkeit wie bieKrone der Vollkoimnheit/und der Wercken Gottes/ wissen auch diesemunseuiDiscurs keinen bessernKranz zu geben/^ als den wir von den Spickälen dieserStadk/da sie ihreTarmhertziakeit erweiset/nehmen.E», Dann neben den L.furnehmstenArmenhäil-
. fern der Stadt / als I'^ossel Oren, so der ar<
,inen Krancken Pfleget / und das Grand Du-^ rean / darinn die mit der,schwehrenNoth!
bchsfftete/ haben die Vorsteher du Bureau!? T 4 mreck