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deßRänig reicbs L ranckreich. 471ersten in den Tod gehen sollte/aufbie Buhnegelanget/erstattete er gegen die hohe Kriegs-Bediente/und KöniglicheLeibwacht mit son-derbarer Freundschafft seinen Gruß/ undnähme von ihnen Abschied/von denen er mitgrofferChrerbietung wieder begrüßet wurde.
Er sahe sich mit einem unvergleichlichenMuth auf allen Seiten um / und fragte end-lich / ob der Chevalier de Lorraine auch zuge-gen wäre / den er noch vor seinem Tode / we-gen eine? ihme gcgebenenBackenstreichs/umVerzeihung bitten wollte ? weil aber derselbenicht bey der Stelle war / fiel er mit dem P.Bourdalon aufdie Knie nieder/ und bliebeeine Viertelstunde also liegen.
Hierauf fange er mit dem Volck das Sal-ve/ und befahldarauf seine Seele in unsersHeilands Hände: Daraufihme sobald derScharffrichter auf einen Streich den Kopffabschluge/dann die Leiche von etlichen seinenDienern in ein leinen/ und hernach in einschwaches Tuch gewickelt/zur Bastille getra-gen/ und hernach auf seine Her »schafft Ro-quefort zum Begräbnis geführet wurde.
Nachgehends wurde die Marggrafln vonVillarsaufdas Gerüst geführet/ welche ihrgleichfalls ohne Entsetzen den Kopfabschla-gen lassen / und ward hernach ebenmäffig inein leinen Luch gewickelt/und von ihren Leu-ten hinweg getragen.
Sie wurde beschuldiget / daß man bey ihrBriefe/welche sie mit dem Grafen von Mon-trrey gewechselt/ gefunden/ woraus kund
wor-