Se» Ränigrerch« Franckcerck. 477G' tevil beym Ländlern und Bistum L Eureuxc»K>! gelegen / solle zum Normandischen Hertzog-cks thum Alencon gehörig seyn/dahero auch einW Hertzog von Alencon solches Stadtlein/ soNarc selbiges mal Engelländisch war/A.i424. be-W ^ lagert / und bis auf den Lhurn (so der gegen
Oi über gelegneThurn/laTour Grise genannt/)M eingenommen hat/ welcher Thurn auch her,nach mit Accord übergegangen. Aber baldiL'- hernach / hat der Hertzog von Betforr mitseinen Engellandern / nachdem er den 6.Augusts / selbigen Jahrs einen herrlichenM Sieg bey diesem Städtlein wider die Fran-M tzosen erlanget / dasselbe wieder mit Beding
mtst eingenommen / und den Herrn von Rambu-i» iij res/so darinn commandiret gehabt/mitSackW und Pack abziehen lassen.
NiK Anno 1449. den ly.Jul. da jedcrman beyM der Meß wäre / und sich keines Überfalls be-W sorgte / hat ein Müller bey seiner Mühlen /'»H Leitern an die Stadt-Mauer geleinet / undKönig Carls V!l. in Franckreich Volck dar-über in die Stadt steigen fassen.
Als nun solche erobert / haben sich die En-M gelländer / so fliehen konten / in das SchloßM begeben / und sich des abgedachten Thurnsbemächtiget/ der mit guten Mauren und tle-fen Graben wol verwahret ist. Aber end-Lß lich als Johann der Bastard von Orleans /^ GrafzuDunois/ solches Schloß/anfallenSeiten/ mit seinen Völckern umgeben / undihme gemeldter König Carl/ von AmboiseM aus/zu Hilffe kommen / haben sich ihme die
,-! l^ngelländer ergeben, An.