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des Röttlgreick» Lranckrekch . 487dabey meistentheils mrsaubcr/ und s.d.vonschwartzemKorh uudMorast angefüllet/der«halben alle vornehme Leute zu fahren und zureiten pflegen/und gefchlchr offt/daß sich dieCarossen (deren viel tausend alldorten sind)dergestalt verstecken/daß die leztc manchma-len bis spat in die Nacht nicht wegkommenkönnen/ und sich also hierdurch wegen derBeurelschnelder oder Filous (so vielmalenwieCavaliers/ doch unbekannt/aufziehen)in grosseGesichr begeben müssen.
Unter den Vorstädten istS.Germani oderS.Germain dievvrnehmsie/und allein einervortrefflichen Stadt zu vergleichen / daselbsthalten sich/wegen seiner Vequemlichkeit/dieAmbassadeurs aus Leutschland/ Hispanien,Schwcden/Engeiand unbHolland/wie auchsonsten die Teutschen meistens alle auf/ da-hero mancher / so lang zu Paris gelegen/ offtnicht weiß/ oder doch nicht daran gedencler /daß er niemals über Nacht in der Stadt ge-legen.
Die Thore werden nicht leichtlich gesper-ret/als wann sich in-oder ausländische Krie-ge nähern / sind nicht sonderlich verwahret/sondern sowol dieRingmauer und dieStadt-gräben gar schlechtlich bevesiiget / viel weni-ger (ausser der Bastille und selbiger Refier)mit Pvsteyen und Wallen versehen.
Die vornehmste gerad-und längste Gassenist von la Rue S- Martin/bis in la Rue St.Jacque/und nach derselben la Rue/oder dieGassen St. DeniS.
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