Frankrei ch. 4 89sieben auf einer Marmornen Tafel dieseVerse:
^Ltna sisec llenrico Vulcsnia tel, winl-ssrat
l'ela OiAsntgeos^ebcNstur» kurore«.PHNckebert cle la Luicsir 6»nä H1.cke l' »rt^üek'rsnce 1584.
Zlufder andern Seiten der Bastille ist einherrlich schönerPlatzhI-kj> 1 acekvxi»Ie, sor6i6.QuadradEÜen hat in seinerLierung:Rundumher stehen z6.Häuser / alleaufei-nerley Angebauet/ und alle/ eins wie dasander/mit einem hohen Schifer-Dach / nem-Kch 8. gegen die Gaffe St. Antoine/ und mit-ten ein Haupt-Eebaude/sodaSKonigShausgenennet wird/gegen welchem aufber Seiteder Minimen einesdergleichen/ so man derKönigin nennet / mit 8. andern / wie gegenüber,- zar Rechten sind hernach ferner zehrnund soviel auch zur Lincken/ allerseits mitLanden/ darunter man bedeckt gehen kan:Auffenher ist ein gepflasterter Werg/ 8.Ellenbreit bis zu den Schrancken/ um dengrossenviereckig teu Platz/ mitte» auf welchem aufeinem weissen marmornen Fuß undPiedestat«ine grosse Figur Königs Ludwigs Xlii. zuPferde gantz von Metall gegossen/ so garschön.
Das herrliche und aus der Masten treffli-che Königliche Gebäu le Louvre/ unterhalbder neuen Brücken an der Seruegelegen / istein grosses »»sehnliches Gebau/ doch nichtX 5 von