>»»<« W ^hWgtwar. Auf die Art und Weise, wie Heinrich diekm>> Kaiserwürde erlangt, hatte er gewiß auch nicht Ursachestolz zu seyn. Der Pabst konnte ihm nicht anders als»K« günstig seyn, weil er sich bei allen Gelegenheiten zu sehr2 Ailih, als sein unbedingter Verehrer gezeigt; der von einem Theil8t«K der Italiener beleidigte Ehrgeiz eines stolzen ErzbischoffSU M zu Mailand, trug auch das Seinige dazu bei; und endlichiN»n! noch die Grundsätze der Italiener, denen kein Oberhauptm «in, gewünschter seyn konnte als daS damalige deutsche, das:n dich? mit sich machen ließ was man nur immer wollte. Grfal-
S>«W len aber wollte es ihm in Italien durchaus nicht: nicht
n»W aus besonderer Vorliebe für sein Vaterland; sondern weilM f,« er daselbst mehr Streitigkeiten hätte beilegen, und die Was«ÜM p fen ergreifen müssen, und weil er dort weniger Zeit hatte zuÄ. bethen, Klöster und Kirchenversammlnngen zu besuchen, undOK«- sich mehr um weltliche als um geistliche Sachen hätte beküm«mern müssen. Deßwegen also sehnte er sich in-sein blu-michtes Paradieß, wie er Baiern nannte, zurück, undzLiH> deswegen eigentlich hatte er einen so großen Abscheu voriß ich« Italien. Die Regierung Heinrichs unterscheidet sich von
M lm der Regierung seiner Vorgänger auffallend auch dadurch,MO daß er zuerst geistliche Zwangsmittel i» weltlichen Angele»«,D genhelten wählet«. Ein Beweist mehr, was die Pfaffen
M sky», für einen mächtigen Einfluß auf seine Regierung gehabt
W t« habe«. Denn als er die Pohler» und Böhmen zttr Raison
eh,» it bringen, und seine Deutschen zu dem Ende aufrufen woll-
sch k te, drohet« er ihnen selbst mit dem päpstlichen BannfluchO L r «,n