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!k§eO hielten, daß dabei mehr zu verlieren, als zu gewinnen wasDer Stolz der Italiener war dadurch so gedemüs»sgm ji worden, und ihre Verlegenheit — da sie sich selbst
niNG unter einander die Oberherrschaft nicht gönnten, und sie«Ach ohne ein gemeinschaftliches Oberhaupt nicht bestehenkonnten — war jetzt so hoch gestiegen, daß sie es nun, als U 5ür ein eben so großes Glück hielten, wenn der mäch-tigste König von Europa (der Deutsche nämlich) jetzt ihreHrM- Kronen annehmen würde, als sie es zuvor für ein Un-ch«m glück gehalten hatten.
Wer wundert sich hier nicht, daß das stolze Italienseine Grundsätze so sehr verläugnen, selbst Gesandte nach»z«!! dem verhaßten Deutschland abschicken, und von Konrad> llmii, sich eben das zur Gnade ausbitten konnte, was es allenr»W seinen kaiserlichen Vorfahren — keinen ausgenommen,lm W nur durch Furcht oder vieles Blutvergießen zugestandenMalS hatte? Wer wundert sich hier nicht, daß Italien durchichim seine Abgeordnete dem Kaiser in Deutschland freiwilligach Hm huldigen — und ihn dringend ersuchen ließ, je eher je^fastrb lieber die Krönung in Italien selbst anzunehmen? ?
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- Die Art und Weise also, wie Konrad znm Kaisersthum, und zu Italien kam, worin der That ehrenvol-ler und schmeichelhafter für ihn, als für alle seine Vor-fahren: ich nehme selbst Karl den Großen nicht davonaus. — Konrads Benehmen bei dem ganzen Hergangder Sache, hatte sicherlich dazu nicht wenig beigetragen,lind da er so wohlfeilen Kaufs dazu gekommen, und
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