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genden deutschen Neichsoberhaupker Begräbnkßstatte wer«den sollte.
Er war der Erste unter den deutschen Königen, derBedenken trug, durch eigene Stiftungen, die Prälamrenzu vermehren. Daher findet man ihn zwar nicht selbstals einen frommen Stifter derselben von den Mönchenaufgezeichnet. Allein die denkende Nachwelt steht ebendaraus noch mehr, was das für ein großer Mann ge-wesen seyn muß, der sich aus Staarsklugheit, sogar
über
ner leiblichen Nachfolger und ihrer Gemahlinnen vor.
Sie heißt so:
Lvvo Dowi'ni iogy. tlonrsäris 8ecunäus 5mpö-rstor secunäo Norm« ^ulü obüt.
prosvus sscet ilkic.
XV. Xsl. Nsrtü 6rfels ^mxerstrix obüt.
Hie proavi Lonftinx.
^.nno Dominiess incarnationis rog6. Ikenrlcusl'ertius tertio Xlon. Octod. obüt.
^Vus kie.
/inno Oominics: inoarnstlonis iro6. Henricv»(Zusrws lenior VH. ^ugukr odüt
Pater die.
8exts Xsl. ^snusrü Lertds ^mxerstrix odüt.
liic Ileoric. 8en. Loninx.
^nno Oomini 1125. htenricus V. junior, V.li'si.blaji obüt h'iüus die.
kiliu? bic. kswr hier /^vus kic. ?rosvv8 ss-cet iliic. blic xroavi coryunx Irie üenrici 8e-vloris.
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