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kWi« hält zwar dafür > daß Heinrich diese Herzog-
>ug«t!> tkümer nicht ftelMillig, solidem bloß um bei den Große»Reiches den Verdacht von Eigennützigkeit zn beseiti-"D gen, wieder an Andere verliehen habe. Allein welcher un»W üe hex, Reichssiändcn nahm sich denn das Herz, ihm die-seß Opfer znZuwNlhcn? Welcher war denn nicht froh,Mstz« tznß et ihn nur selbst iin ruhigen Besitz ließ? Wer wag«Ächm xs denn vorder Affaire mit Herzog Konrad von Vai-ern, ihm zu widersprechen? wo doch im Grunde betrach-tet, auch unk jedem um ihn selbst bange war, so, daß«iMi< Kvnrad in der Thai bloß den allgemeinen Verwandmznh abgeben mußte: Wer nahm sich denn endlich das Herz,' A» sich zu regen, als Heinrich Zuletzt Vaieln seinem Zweite»»MD Sohn Kvnrad — einem Kinde, UNd älö dieses starb, feie«>>!"« «er Gemahlinn Agnes — einem Wsibe, und zwar judeignen völligen Disposition gab?
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Nein i Heinrich sahe sehr gut ein, daß wenn er glichalle Provinzen von dem Reiche Unmittelbar an sein Hansgebracht haben würde, sich auch viele wieder davon los-reißen — und wohl gar unter die Bvthmaßigkeit eineSAusländers kommen könnten. Er Mußte voraus sehen-daß er sich dadurch, und bei dem damaligen innern undäußern Verhältniß Deutschlands am Ende nothwendigselbst schwächen — nüd baß folglich seine ganze wahrsAbsicht sodann ewig unerfüllt bleiben würde. Eines all-gemeinen ÄNfstandes aller Reichsstande gar nicht zu gt»denken»
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