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forkgedauerte neuere Vermächtnisse und Käufe, nunals ein kleines Färstenrhum, wenn gleich nicht demNamen nach, betrachten darf.
Adam nahm auch Rücksicht auf die übrigen Klbstetseines Ordens, der sich gerade nur das Herzogkhum Kon«rads (Franken) zu seiner Niederlage anserschen harre,und wirkte also den übrigen Cistercienscrklbstern, ähnlicheFreiheiten und Privilegien wie seinem Lbrach» aus.
Daß Konrad übrigens ein gutes menschenfreundli-ches Herz gehabt, es mit seinem deutschen Vaterlandüberhaupt, und mit seinem Fraukenland insbesondere,gut gemeint habe, bezeugen die Liebe und Anhänglich,kcit, welche auch seine weltlichen Zeitgenossen, und dieFranken gegen ihn bewiesen: und unter andern auch dieJahrbücher der Stadt Nürnberg. Seine Redlichkeitlaßt sich weit weniger bezweifeln als seine Klugheit, daer in hundert Fällen, trotz der gegenseitigen Erfahrungdie er an sv manchen seines Gleichen halte machen müs«sen, doch seines Orts seinem Wahlspruch r dlon esss rs-vocauäum Verbum kegis treu blieb.
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im Jahr ratzi. verkaufte. Sinold, genannt vonGcbütz und von wölkern in seic-ctis norimb.liefern mehrere hieher.gehörige Urkunden m Mc->tsulo.