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und einen andern Hof dauere er ihm in Bamberg, woKonrad sich auch bisweilen aufhielt.
Sein Beichtvater CharuS, wollte bei Gelegenheit diesergünstigen Kloster-Epoche und bei der Erweiterung derStadt Nürnberg, auch nicht leer ausgehen, und beredeteseinen Herrn, daß er für die Schottenmbnche, die bei«nahe zu gleicher Zeit mit den Cisterciensern nach Deutsch«land gekommen waren, und mit diesen die GutherzigkeitKonrads, um die Wette in Kontribution setzten, ein Klo,Ker darinnen errichtete, es zu einer Abrey, ihn aber znmAbt über solches erhub, und dieser Abtey mehr Machtund Ansehen vsrwilligt«, als für die städtische Obrigkeitin der Folge gut war.
Ich habe eine Urkunde vor mir liegen, kraft wek«cher Kcnrad für die Leibesnahrnng und Nothdmst der C>'--" stercicnser zu Hailsbron» (drei Meilen von Nürnberg)' ^ und ihres Viehes sorgte, und allen denen, die sich da»Tiz x gegen setzen würden, mit dem zeitlichen und ewigenFluch, dem höllischen Feuer und der Ausschließung vonmch« dem Reiche GotteS drohrre (*). Diese Urkunde istmd« 3z vom
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chisil)«n Pflege in der Gegend von Schwabach, dieaber ihren Sitz zu Nürnberg hat, in die ZeitenKvnrads des Dritten setzt.
(*) 8i quis suiem irsuo äonstionem » oobls stsÄLlwinkriogere vei »Ugua vortutia castlsre tenta-
vsrit.