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vvm Jahr H47. also gerade von dein Iakr, in welchemFriedrich der Einäugige starb, dafür aber Adam sich inder Gunst Konrads fest zu setzen, und mit seinen Helfers-helfern kaiserliche Urkunden zum Besten seiner Bräderfabriciren zu lassen anfieng. Wenn man auch daSnicht wüßte, so mußte man es schon aus der Selten-heit der eben angesäurten Ekansul errathen. Der großeDiplomatiker Mabillon gesteht selbst daß dergleichenFlnchformeln in kaiserl. Urkunden höchst selten sind,rmgegchrer viele Jahrhimdcue hindurch die Concipien-ten derselben geistlichen Standes waren — und ich, weißaußer der gegenwärtigen, wirklich nur noch eine ein,zige von dem frommen Otto dem Ersten, die einenähnlichen geistlichen Appendix hat (* *).
Daß er die Abtey St. Maximin bei Trier, demErzstift Trier einverleibte, gehört völlig unter seine unfrei,willigen Handlungen. Er mußte dem Erzbischof, demer nächst seinem Bruder, den deutschen Thron verdank-te
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(*) Zn dem Sristungsbricf der Kirche zu Meißen vomZahr 948.
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