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Versuch einer auf Thatsachen gegründeten und freimüthigen Charakteristik der Kaiser und Könige Deutschlands / von Dr. Johann Georg Leuchs
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te, dieses Opfer bringen. Diese Vereinigung fällt so-gar in die Zeilen, in welchen das deutsche Staarsrudernoch in den Händen Friedrichs des Einäugigen war.Man kann auch nicht so schlechterdings behaupten, daßsolche auf die Rechnung der Jmpolitik Konrads gehöre,da wirklich ein Abt von St. Maximin so viele und soaußerordentliche Vorrechte vor seines Gleichen harre, daßeS in dieser Hinsicht, eben nicht wider die Staaisklug»heit eines Reichsoberhauprs zu laufen schien, aus zwei-en Uebeln eines gemacht zu haben. Das ErzdißrhunrTrier ward dadurch nicht angesehener und furchtbarerals es zuvor schon gewesen war, sondern bloß etwasreicher.

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Konrad beförderte den Reichthum der Klöster auchdadurch, daß er stille schwieg, ja wohl gar den KlösternRecht zusprach. wenn sie die unbeweglichen Güter ihrerverstorbenen Prälaten an sich zogen. Diese Anmaßungwar gegen die bisherige Gewohnheit und Rechte derweltlichen Reichsstande, in deren Provinzen diese Klö-ster lagen, und daher entstanden auch mancherlei Be«fehdungen zwischen den weltlichen Großen, und ihrenVasallen einestheils und den Klöstern und ihrenSchirmvdgten anderntheils.

Der Benediktiner Gratian hatte um diese Zeit, seinDecret zusammen getragen seine doncoräism Rlco»ä»utiulw CLNONUM, dieses treffliche Werkzeug zur Ver<-

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