'37
Konrad nicht. — Zwar glaubte dieß Bischof Otto von-od« Freisingen nicht, der zu KonradS Zeiten gerne schrieb,»«j was das deutsche Neichsoberhaupr gerne glaubte und"kWK las; Mein der politische Emmanuel glaubre es, wenn
z« rr «S gleich nicht sagte; Griechische Schriftsteller selbst
glaubten und schrieben es der Deutschen zu spotten,"ttßw «nd die unpartheyische Nachwelt findet und glaubt es ausder Zlisammetihqlrung der Dinge die sich damals er-eigneten.
um K«, Endlich, nachdem es viel zu spät, oder der gärn,
siige Zeitpunkt vorüber war, nahm er sich endlich vor,M ^ nach Italien zu gehen um — das Versäumte uachzuho»
»»!> k len? — Nein! sondern um sich zum Kaiser krönen zu
>WG lasse«, und — um dem Pabst gegen die Römer beizuste»
siM Heu, stakt daß er den Römern gegen den Pahst hätt»
HM, bcistehen sollen. Er starb aber zu Bamberg, wo er
Hins« sich eben damals aufhielt« in seinem acht und fünfzig»
M m sien ^ahr.
SklS ch«to
Mji«
„All Iljk» K«,
Vergleiche man ekumak mit meiner freimüthigen,und auf Thatsachen gegründeten Charakteristik KonradS,diejenige, welche sei» Diaconus Gottfried von Vilerbo,von ihm gemacht hat:
— — — Ocmrsäus doneKus, t
liokibuL iuiekus, tspiens. sä cuuks moäeltar»Huem fstis Imperium Isuäat et omue iolum»conülio Lenses, specie ?sn5, Ileüor in srwis.
3 5 und