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Friedrich I.
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^he ich diese Charakteristik anfange« finde ich fürnöthig, folgende Erinnerungen vorauszuschicken» Unrerallen deutschen ReichSoherhäuptern, die uns bisher vor-gekommen find, hat keines so viel heimliche Feinde un-ter seinen Zeitgenossen gehabt, als Friedrich der Erste—»hauptsächlich in Italien. Er harte aber auch seine Ver-ehrer — melstenrheilS in Deutschland. Seine Regie-rungsgeschichte ist vielfältig auch aus den Nachrichtensolcher Schriftsteller erklärt worden, die am päbstlichen.Hofe lebten, und zum Theil viele Jahrhunderte nachFriedrichs Tode schrieben. Die Nachrichten dieser Schrift-steller widersprechen sehr oft den Nachrichten Friedrich«,deutscher Zeitgenossen» Will man nun Friedrichen rich-tig charakterisiren, ohne weder der einen noch der an-dern Parthey zu nahe zu treten, so muß man bei ihmmehr als bei irgend einem seiner Vorgänger, auf da«Resultat seiner Regierung, auf den Gang seiner Unter-nehmungen, und auf das Verhältniß mehrerer Umständezusammen sehen. Zwar habe ich dieses laut der Vor-rede szu dem ersten Theil, mir durchgehendS bei die-sem Werke zum Gesetz gewacht. Zwar hoffe ich mei-ne Leser vor dessen Befolgung schon überzeugt zu haben.
Allein