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rer Christi, imd Nachfolger PekerS heiße«, und sich detGehorsams der Christenheit, «nd -er Achtung ihrerRegenten versichern wolle.
Vergebens tobte nun der erboßts Hadrian; verge-bens gieng er von der Verabredung Friedrichs «nd Eu-gens ab. Indem er einen Separatfrieden mit dem Kö-nig von Sicilien schloß; vergebens hätzte er die Italie-ner gegen ihn auf, und begünstigte ihr« Rebellionen.Denn Friedrichs Beredsamkeit »nd Entschlossenheit, seinErnst auf der einen Seite, und seine Gabe sich beliebtzu machen, auf der andern, besiegten alle Hindernisse.Die pübstlichkn Legaten mußten über Hals und Kopf au-Denrschkand flüchten, und er selbst war schon auf demWeg« nach Italien, «m zuerst den Mailandern undEonsvrten, und dann Hadrian Respect zu lehren. Die-ser war jeA so sehr in Angst, daß er seinen Ton völ-lig herabstilmme, nicht warten wollte, bis Friedrich daSitalienische Gebieth betreten hätte, sondern schon nachAugsburg ihm entgegen Gesandte schichte, durch sie dieAusdrücke seines Schreibens und seiner Apostel als un»bedachtsam entschuldigen — dabei eine Probe seiner Her-tnenevrik geben ließ, und nun alles wieder auf den be-sten Fuß gesetzt zu haben glaubte; wenigstens dachte «r«richt, daß Friedrich nun -och noch nach Italien kom-men würde.
Allein dieser hatte nun einmal die Armee bei-sammen, und durste nun schon der abtrünnigen übrigen
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