^ leute in altern Zeiten wenigstens gewiß, auf die deut«
-h scheu Kaiser übel zu sprechen war, und die wackernK H'ohrustaufe vollends haßre; — so war er doch ein päbst«^mrchj. ijchxr Diener, der nichts schrieb und nichts schreiben durf«llm Ck! ie, als was die römische Curie gerne sah; — und so wäre»G xZ endlich nicht das erstemal, daß man die Aecht«
'»»> k!> heil der Protoeolle und Urkmrdcn deS DarikanS bezwei-sxste. Helmold, ist "zwar allerdings ein deutscher Ge-" schichtschrciber,' aber er verdient doch wenigstens eben so!iur stiK viel Glauben als ein italienischer — verdient ihn nochiiMii» wehr, da er ein Zeitgenosse Friedrichs war, Baroniusil in k» aber nicht. Man kann übrigens auch nicht längne», daßGl, die Erzählung Helmolds mit Friedrichs Charakter und denM G Zeikumsiaudxn mehr übereinstimme, als die des Barpnius.ijUlilk!«
Mir ist es. sehr wahrscheinlich, daß sich Hadrian in 'Dlig möglichster Gefchwindigkcir und Stille mit den Römernwieder verstanden haben müsse, um Friedrichen die Behaup-tung der KaiserwnrSe wenigstens noch durch sie zu erschwerMiün ren. Friedrichs Vorkehrungen zeigen deutlich, daß era»ig tl«! dem Dabst nicht krauete, deswegen vermischte er dienz M! päbstlichen Besatzungen mit seinen Deutschen. Ich gebejM A gerne zu, daß Hadrian Friedrichen gesagt habe: er seym W noch immer so wenig sicher vor den Rdwern, als Fried«lm rich selbst, aber ich glaube nicht, daß Friedrich dieses
_für wahr gehalten. Der Schlankopf schlug nun Ha-
^, drianen mir seinen eigenen Waffen; denn indem er sichdas Ansehen gab, als sorge er für die Sicherheit des
K 4 Pabr