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te nachgeben wollen , da er aber di?^ nicht that, sofuhr Friedrich abermal z» , nahm Paschaln III. inSchutz, -und brachte nun auch den König von Da«iwmärk nnd das römische deutsche Reich auf die Sei-te dieses seines Günstlings. Nur dle Erzbischöfe vonMain;, Trier, Magdeburg- Salzburg, und der Pa-triarch von iiiguiieja Hirn-ger» Alexandern an, und Kon-rad der Mainzer, 5ergirß'fich so weit, daß er Deutsch.'land verließ, und zu Alexandem übergieng. Auch di»Cisierririrser Mönche hatte ihr plötzliches Glück unter'der leWrn Halste her porige» Regierung so übermüthiggemacht, daß sie jetzt lauter den Kirchenbann des heilt«g»n Vaters Alexander, über Friedrichen verkündigten,als eö in Deutschland rathsam war. Dieser erklärte,,mit Beisiimmuyg der Reichsstände,, den nnpatriotischenund ruhestörenden Mainzer ihm zur wohlverdienten Stra-.fe, und seinen College» z»m Abscheu und Exempel, indie ReiclMchk. jene blinde und schadenfrohe Eiferer, dieCifferzicnser aber, ließ er durch seine Soldaten aufhe-ben, und über die deutsche Gränze bringen, damit ihnen,ihr Alexander fremdes Brod geben möchte, weil sie daS.deutsche so wenig verdauen zu können schienen.
Zwar gelang es bald darauf Alexander,,, in Abwe-senheit Friedrichs Paschaln aus Rom zu vertreiben,,allein seine Freude war von sehr kurzer Dauer; denn»he er sich's versah, war der Patron des Letzter» wiederda, der ihn wie das erstemal verjagte, und Paschaln
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