gebe endlich noch zu, daß der alte Wels we«jij'gsilN-ö gerechter gegen den letzten des welsischen Hau-ses in Absicht seiner Sram.mgütcr hatte handeln können;allein warum hatte Heinrich die Liebe seines OheimSdurch seinen Geitz verscherzt? Friedrich suchte sich insemen: Herzoglhum Schwaben zu arrondiere!,; Heinrichthat ja das. Narnkichc in seinem Herzoglhum Sachsen.K murre !uan es nun Friedrichen verdenken, wenn erdw gute Stimmung Weiss für ihn benutzte, und sichvon ihn, zum Erben einsetzen rieft, mit dem er wenig-stens eben so nahe verwandt war, als Heinrich, — undda er dadurch zugleich den Feind seines Hauses ausdem Herz sciner Erblande schaffen, und vielen Strei-tigkeiten verbeugen konnte? Hätte ihm nicht dieses ge-ringe Opfer Heinrich für die Herzogthümer Sachse»und Vaiern gönnen sollen, wenn ja unter diesen Um«standen noch von einem Opfer die Rede seyn kann.
Auf Tuscien hatte — wie ich schon in den bei-den vorhergegangenen Charakter« bemerkt habe, daSwelfische Haus gar nicht einmal so gültige Ansprücheals das hvhenstaufische. Friedrich hatte es blos miSGefälligkeit gegen seinen alten Oheim, diesem bedin-gungsweise abgetreten. Daß sich Heinrich noch unterdiesen Umständen darauf Rechnung machte, ist ihmbäum zu verzeihen. Die Beschuldigung Friedrichs,daß er ihm selbst nach der Krone getrachtet, scheint«icht leer gewesen zu schn. Hätte der Kaiser Alexan-der»