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gen, in einer Art von Wahnsinn, und starb daselbst ver»ichlilil spottet von einem Theil Deutschlands, und nicht einmalm bedauert von dem andern, den 19 Mai im Jahr 1218.
Das Symbol: ^nter ürepitinterolores» welches man^ ihm beilegt, ist zuverläßig nichts anders als eine Satireauf ihn, womit entweder seine Zeitgenossen oder nachhe-' rige Schriftsteller den großen Abstand zwischen ihm undUM tzxn beiden Hohenstaufen Philipp und Friedrich demhsM Zweiten bezeichnen wollten. Begraben liegt er zu Braun-schweig neben seiner ersten Gemahlinn Beatrix, wie sol«MK gende zwei Verse zu verstehen geben, die aus seinemGrabmaal entlehnt sind:
spiv p. ^«isscet optstus Rex darum sanAmne nstuscoronstus» vermibns elcaöstus.
Husus erst 8ponts, — üirps generös»
kilia sormosa, ouiic cinis, ante rosa (*).
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Otto der Vierte — höchst mittelmäßig in Absicht desdeutschen Reichs, welchem er wie sein Urgroßvater Lvlhat
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Frieda
<*) Zvh. Hühners Fragen aus der politischen Historie6r. Theil. S. 198»