«cm Alter von ungefähr achtzehn Jahren, den Thronfeiner Barer.
Laß sich Ilinocen; geirrt, und die Deutschen rich«tig geurrhellt haben, wird die Folge noch mehr zeigen.Dieser listige Mann war wirklich von dem «nvernmkhe»te« schnellen Erfolg seiner kräftigen Verwendung, wie erwähnte, etwas überrascht; denn so schnell war ihm noch-eine geglückt. Kein Wunder, daß er nun eilte mit demjunge» Mann die Bedingnisse zu verabrede». Derschlaue aber auch patriotische Friedrich, bewilligte alle»was Jnuocrnz verlangte, des feste» Vorsatzes wie sei»Großvater, davon nur dasjenige zu halten, was demAnsehen eines deutschen ReichSoberhauprs nicht offenbarschimpflich, und dem ihm anvertrauten Reiche nicht vs«fenbar schädlich seyn würde.
In diese Periode fallt jene Konstitution 6e liberwts«ccleüslkics, welche, ungeachtet mehrere seiner Vorfah-ren ähnliche, — theils freiwillig, theils gezwungen, —eingegangen haben, doch Friedrich der Zweite, so wenigals Friedrich der Rothbart, sein Großvater, hielt. DaNun meine Leser einmal die Grundsätze unsers Friedrichskennen und wissen, in welchem kritischen Zeitpunkt erden deutschen Thron bestieg, so werden sie diese Kon»stitutivri und seine Kapitulation mit Jnnorenz, eben sowenig für Mangel der Geistesgegenwart halten, alsderen Ntchtbevbachiung in der Folge, für Hinterlist.
Er