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Den Wissenschaften that er auf alle Weise Vorschub.Er legte den Grund nicht nur zu der hohen Schule zu
R 3 Wien
hatte. Darinnen bediente er sich unter andern,»er Worte die meine Behauptung bestärken: ,..^äeviäcntism i^rtur lpccislis Aeatiss sc äUetzbiouisqusm ^erlmus aä cbarisümam civitstsm no-
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ills nec hubest Vmets neg, e blavi^ia, imc»in ünnssimo 6t 6tus sunclo etc. etc. KämeFriedrich jetzt, und erführe daß sein liebes NürnbergeS indessen an nützlichen Erfindungen, allen deutschenStädten zuvorgethan; daß solches noch bis dieseStunde, kein schiffbares Wasser und keinen Wein«bau — aber den nämlichen Handlungseifer undKunsifleiß, die nämliche Betriebsamkeit wie zu sei-ner Zeit habe, und daher noch immer seinen Platzunter den besten deutschen Handelsstädten behaupte.Käme und fände er, daß auch die Gelehrsamkeit,die er so sehr schätzte und begünstigte, schon seitJahrhunderten, ihren Sitz darinnen aufgeschlagenhabe; und was das Bewundernswürdigste unter al»len, — daß jener elende sündigte Boden schon seitlanger Zeit, in die reizendsten und fruchtbarsten Flu-ren und Gärten umgewandelt sey, und nun selbstdie Gaumen lüsterner — und mitten auf natürlichguten Boden hausender Nachbarn kützclc. Kämeer — sage ich — er würde zufriedener von bannengehen als der venekianische Cicero, da er die Nach-kommen der Römer: Hecheln und Mausfalla! ru-fen hörete.
Anmerk. für meine Mitbürger.