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M chxg weiland Heinrich der Vierte, durch die scimgen er-
M!i ^>hr. AIS nun aber Friedrichs Sohn im Gefängniß
" ' starb, so fanden sich sogleich dienstbercitwillige Geister,
W die aussprengten, oder wie ein Mönch von Padna und
' ^ M Nicolaus von Curbio ins Gelag hinein schriebe» —
Wn Und leichtgläubige Seelen die es nachbctheten, daß der
^ Wqter dem Sohn — den lieben Sohn der Kirche — das
ritch, Leben im Gefängniß habe nehmen lassen.
Man setzt vieles auf die Rechnung des Kaisers,ä M was eigentlich auf die Rechnung seines Statthalters desWp berüchtigten Ezzelin von Rvmano gehört. Wenn ichrW gleich diesen Mann zu vertheidigen mir nicht getraue,ut« so läßt er, — dünkt mich, sich doch oft entschuldigen.
Was auch der erkaufte Lobredner eines Innvcenz IV.Wz«! Nicolaus von Curbio, und seines gleichen von ihm sasW!> gen möchten, so ist doch zuverläßig richtig, daß er derMg b treueste Diener seines Herrn, der größte Feind der Fein-m, >« de desselben, und darum auch der von den Päbsten, derClerisey und den abtrünnigen Italienern gehaßteste Menschauf Gottes Erdboden war. Es ist zuverläßig richtig,thW daß man ihn bisweilen grausam zu seyn gezwungen hat-te, und daß man nicht die Hälfte von dem glaube«darf, was seine Landsleure von ihm aufgezeichnet haben.^ M Schriftsteller unserer Zeiten, die ihn sogar in Romanen,^ «nd andern beliebten Lesebüchern, als ein moralisches Un-,n>W geheuer zur Schau stellen, haben gewiß nur italienische,sthBf0 oder doch wenigstens sehr zweifelhafte Nachrichten gelesen,ß «nd