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Konrad IV. (* (**) )
1254,
diesem Regenten schließt sich die Reihe der Ober»Häupter Deutschlands aus dem edlen hohenftaufischenGeschlecht. Er war so wenig ein Archelaus als seinBarer ein HervdeS. Unbefangene Köpfe, die wissen inwelcher Absicht ihnen Jnnvcenz diese Tirul beilegte, wisisen auch zugleich, da,) er ihney eben dadurch« widerseinen Willen die beste Lobrede hielt.
Konrad war der zweite Sohn Friedrichs, und ge»bohren im Jahr 1228» von Jolanthen, der zweiten Ge»rnahlinn desselben. Ein wahres frühzeitiges Genie, ei»folgsamer etelinuihi^er Sohn, der sich schon von Jugendauf in alle Plane seines DaterS einstudlrte, ihm gleichzu werden such e, — Harun» auch mit Recht FriedrichsLiebling (*»), und der Wiederherstellet des hohensiaufi-sche» Fumiliencharaklers war, der sich in der Person sei-.
nes
(*) Bisweilen Konrad III. genannt, weil Konrad derErste nicht römischer Kaiser war.
(**) Er nannte ihn Vmcvm klium In paternav äulce-. chois Echuouö relchiurv.