Konrads Gemahlinn Elisabeth, die Tochter HerzogsLttro von Baiern und Pfalzgrafens hei Rhein, desIrenen Freundes seines Hauses, haire ihm einen einzigenSohn gebohren — den unglücklichen Kvnradin (Kourad)dessen gewaltsamen Tod die Geschichte als das größteAeukmaal der Grausamkeit und des Verfolgungögcistksdes römischen Hofs in den vorigen Jahrhunderten, ösifenklich aufgestellet hak. Mit diesem Eonradm, hatteman das ggnze hohenssaußsche Haus absichtlich ausge-rottet. — E>n Haus, das so reich war an wesentlichenVerdiensten um unser deutsches Reich — so reich anWirklich überanSgroßen Männern — verdient daß seinAndenken in den Herzen ächt deutscher — das ist vonwahrer Vaterlandsliebe entflammter Patrioten ewig auf-bewahrt werde.
Konrad der Vierte, die gegründete wieder aufge-lebte Hoffnung seiner Völker — aber leider zu früh Veraeitel; durch — Italiener.