Band 
Zweyter Band
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Aiz Dom Bernhard de Montfaucon. zzz

Helm, Herzog der Normandie, mit dem BeynamenÄipp,, der Daftard, so aus einem Denkmal derselben ZeitKiM hergenommen; und die Reihe der Könige von Lud«KM wig 6. dem Dicken bis auf Johann 2. mit rings.

! drr schlössen. In diesem Bande fangen die Denkmälerck liik der französischen Könige vom dritten Stamm an.

Der dritte Band, der im Jahr 1731. heraus,gegeben worden, fasset in sich die Geschichte und Denk.^ mäler unserer Könige von Frankreich von Rarln dem

> «mir bis auf Ludwig i l. mit eingeschlossen. In derM zch Erinnerung an den Leser merket der P. de Monrfau«M con an, daß unter Rarln 5. die Denkmäler vermeh.i liiksi rtt worden , und daß dieselben bis auf den Lud«

! Wün xkmas seltenes gewesen. Rarl g. liebte die Ma.Ser>iW und die schönen Künste, die seit so vielen Jahr.

W D Hunderten in greulichen Verfall gerathen waren. Eri,»r hatte allezeit einen Maler bey sich, Namens Io-b«>, haun von Brügge. Ohne Zweifel hat dieser dieWO meisten Miniaturgemählde, die auf verschiedenen Ku«

! D, f pfertafeln dieses Bandes vorgestellet werden, verfertiget.

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Der vierte Band, der im Jahr 1732. heraus,gegeben worden, begreift die Folge der französischenIsWiii Könige von Äarlu 8. bis auf Franz 1. mit einge.dü, d: schloffen. Dom Bernhard hat diesem Band einejfnri« ziemlich lange Vorrede vorgesetzt, worinn er erst be.merket, daß die französischen Könige vom drittenStamm bey nahe keinen Krieg ausserhalb des ReichsWM gesühret haben, wofern man die Kreuzzüge auönimmk,W«s und daß Rarl 8. der erste gewesen, der nach Italien< gegangen , die Fürsten seine Nachbarn wider sich be.HKiö wafnet, nnd auch sogleich alles das verlohren, was ev^ eiobert hatte. Hierauf antwortet der Pater de MoM«faucon dem Marquis Maffei, der in seinem Bu.^ che von den Amphitheatern einige Stellen des erklär«E- reu Alterthums, und iraltänischen TagebuchsE getads't