4;6 Dom Johann Liron.
schiedener Schriftsteller. Die wichtigsten Artikel die.ses Bandes sind i. die Vertheidigung der Handschriftten der Mönche, welche Legenden der Märtyrer ent»halten: 2. Georg Fabricius ein Verfälscher derWerke der Alken: g. Historische Abhandlung von denen,welche die ganze Bibel auswendig gelernt haben: 4.Erläuterungen, Erinnerungen und Anmerkungen überden Hieluuruin Anecäowrum des D. EdmundMarrene.
Der vierte Band erschien im Jahr 1740. Erbetrist verschiedene berühmte Personen, welche lieberdas Leben als die Keuschheit haben verliehrm wollen;verschiedene Lesarten des Buchs des Terrullian widerdie Juden; den Georg Gcbolarius, oder denGennadius. Das wichtigste Stück dieses letztenBandes ist die Dissertation des P. Liron kur 1 ' eta-blillemem 6e lrr IvcÜAioir cftrorienno äans los Lau-les in fünf Theilen. Darauf kommen Anmerkungenüber einige Kirchenversammlungen zu Brioude Autun,über den Viktor von Vira, Longuerl, Lortes,Lrocus, den König der Teutschen, Sr. parernuo,und über den Ursprung in der Druckerey.
11. Dom Johann Liron hat einigen Antheil
gehabt an dem des Pater le Nourri. Er
hat ihm das Leben und die Werke des heiligen Liesmens von Alexandrien erläutern helfen.
12. Er hat ferner die Bibliothek der Schrift,stellet von Touraine verfertiget, welche nicht gedrucktworden, und hat an einer zweyten Ausgabe seinerBibliothek von Charrres gearbeitet, die verbessert undvermehrt worden.
Endlich hat Dom Liron Nachrichten in derHandschrift hinterlassen, den Kjrchensprengel von.Charkres betreffend. Sie enthalten das Leben der
Bischöffe
»Zlck
M1
Hlißm'»ck k>!E>M