Band 
Zweyter Band
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492 Dom Karl Franz Toustain.

llorigusmsM Ie8 c-lra6kers8 äs8 Lulles kvntikca-les st äe8 äiploms8 äonne8 en cliugus lrscle: ^vocäsg sclujrcitjemen8 lur un nomdre conliäsrableäo point8 ä' knlkoire, äs clrronolo^ie, 6s bättsro-rurs, äs critigus et chr äjscipline, st in rsfutn-t in äs äivsr1e8 NLculation8 intentsss contrs dsnu-c nip ä'nrclnve8 celebres , et lrrr tour contre cel-'1c8 äs8 ancienncs knr äeux R.s1i^isux

1)LneäiÄüi8 äs In LonArsAntions äe 8mnt - Nnur.4 ?nri8, ckrex Luillnums Desprex etc. I7so-i76s.6. Bande in 4. (*)

Der erste Band fängt mit einer weitläufigenVorrede an, worinn man die Vortheile zeigt, welchedie andern Wissenschaften aus der Diplomatik erhal.ten, ingleichen deren Nothwendigkeit, Vortreflichkeit,Gründlichkeit und Gewißheit: man handelt darinn vonder historischen Zweifelsucht, von der Ausschweifungder Kritik, und von den unrechten Mitteln, deren mansich öfters dabey bedienet; man zeigt die Nothwendig,keit der Unterscheidung bey den Begebenheiten, altenDenkmälern und in der Kritik selbst; man beweiset,daß es keine Original - Urkunde gebe, deren Aechtheitoder Unterschiebung nicht erkannt werden könne, unduntersucht, wie der Verstand, das Gemüth und derZustand derer beschaffen seyn müsse, welche an derDiplomatik arbeiten; man redet von den Verfassern,die von dieser Wissenschaft geschrieben haben, von denSammlern der Urkunden, den diplomatischen Strei-tigkeiten, welche eine erstaunliche Anzahl von Schrif.ten in Frankreich, Teutschland und Walschland veran«laßt haben.

Die

(*) In der teutschen Uebersetzunq dieses Werks, so von1759- - >769, in gr. 4. iu 9. Banden herausgekom-men, lautet der Titel also: Neues Lehrgebäudeder Diplomatik, welches in Frankreich von

einigen